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Musikalische Sommernacht
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19. Musikalische Sommernacht
Zum Semesterende lud die Volkshochschule Kleve am Freitag, 18. Juni 2010, wieder Dozentinnen und Dozenten, Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie alle Freundinnen und Freunde der VHS zur Musikalischen Sommernacht ein - diesmal in den Forstgarten in Kleve. Und die Besucherinnen und Besucher kamen zahlreich.

Die Musik- und Tanzkurse präsentierten sehens- und hörenswerte Ausschnitte aus ihrer Arbeit, Dozentinnen und Dozenten zeigten sich von ihrer künstlerischen Seite.
So eröffneten Gitarren und Stimmen aus den Gitarrenkursen unter Leitung von Otto Werner um 20 Uhr das Programm.

Sie präsentierten sich mit ihren Versionen von Oldies und Goldies aus Folk und Pop.
Ab 20.30 Uhr erfand das Klever Trio Chameleon mit den Sängerinnen Kirstin Beyer und Elke Verfondern und Christian Zatryp am Piano immer neue Klangfarben. Dabei wandelte es gekonnt die glatten computerbearbeiteten Sounds diverser Hits in echte Gesang-Piano-Arrangements um. Heraus kamen ganz überraschende Versionen der schönsten Pop-, Jazz- und Rockmelodien!

Die Drei von Chameleon bewiesen auf erfrischende Art, dass man nicht unbedingt Gitarre, Schlagzeug und Co. benötigt, um ein Publikum zu verzaubern und in Bewegung zu bringen.
Die Bauchtänzerinnen um Trainerin Natalie van Emmerloot konnten anschließend auf der Forstgartenbühne in ihren farbenfrohen Kostümen die Besucherinnen und Besucher mit neuen Gruppen- und Solochoreographien begeistern.

Und auch eine Premiere konnte gefeiert werden:
Die VHS-Big Band, die seit einigen Monaten mit Bandleader Wolfgang Liss probt und eigentlich noch eine „Small Big Band“ ist, warb mit einer swingenden Klangprobe um weitere Mitspieler.

Noch einmal sorgte eine Solochoreographie für ein buntes Bild und tosenden Beifall von den Besucherinnen und Besuchern.

Die Kris Pohlmann Band, im Sommer 2005 vom gebürtigen Engländer Kris Pohlmann (Sänger und Komponist) gegründet, sorgte dann für einen famosen Abschluss der Sommernacht.

Bis Mitternacht durfte sich das Publikum dann an „Blues vom Feinsten” erfreuen.



